KI im Journalismus, zum Vierten

Zum vierten Mal habe ich im Frühling Schülern an Journalistenschulen die Grundlagen von Künstlicher Intelligenz im Journalismus beigebracht. Das macht immer großen Spaß. Dieses Mal sprach ich über Künstliche Intelligenz am ifp in München, an der Kölner Journalistenschule für Politik und Wirtschaft und an der Deutschen Journalistenschule.

Hier ist ein Auszug der Folien.

Und das habt ihr gelernt:

  • Es gibt verschiedene Modelle, die sich für unterschiedliche Nutzungen eignen
  • Mit Deep Research kann man sich einen guten Überblick über Themen verschaffen
  • Es gibt ganz unterschiedliche Tools, die mir helfen können, ohne mich dümmer zu machen
  • NotebookLM kann sehr hilfreich sein
  • Ich kann meine KI trainieren, um mir bessere Antworten zu verschaffen
  • Man kann KI lokal betreiben, um die Datensicherheit zu erhöhen, zum Beispiel mit Qwen
  • Ich habe die Hoffnung, dass ich nicht von KI ersetzt werde
  • Mit Vibe Coding kann man sich schnell eigene Programme bauen
  • Ich kann mir auch Extensions bauen, die mir im Alltag helfen
  • Richtiges Prompten geht relativ natürlich
  • Es gibt Software, die beim Vibecoding hilft

  • Consensus hilft für die Masterarbeit
  • Es kann sich lohnen, unterschiedliche Tools kennen zu lernen
  • Mutig sein und sich KI trauen, aber dabei sehr kritisch bleiben
  • KI für Brainstorming-Assistenz nutzen
  • Verschiedene Modelle haben verschiedene Stärken und Schwächen
  • Es ist noch nicht alles verloren
  • KI ist eine große Hilfe
  • Ich möchte mich noch mehr mit Umweltauswirkungen von KI beschäftigen
  • Claude kann besser denken, ChatGPT ist der bessere Assistent
  • Eine KI kann nicht gleichzeitig gut schnell und langsam denken
  • Ich muss nicht perfekt prompten können; es reicht, Dinge auszuprobieren.
  • KI ist wie ein Messer: Sehr nützlich, wenn man es richtig macht. Aber man kann sich auch schneiden.
  • Man kann die KI auch herausfordern, Kritik einfordern
  • Probieren geht über Studieren
  • Pädagogen können mit der KI besser umgehen als Informatiker
  • Man kann mit NotebookLM journalistisch arbeiten
  • Datensicherheit kann auch mit KI funktionieren
  • Nicht zu viel Zeit aufs Prompten verschwenden, sondern einfach machen
  • Es gibt verschiedene Künstliche Intelligenzen mit unterschiedlichen Vorteilen
  • Es gibt Software, mit der man einfach zwischen diesen KIs wechseln kann
  • Man muss sich überlegen, welche Aufgaben man abgeben möchte und welche man selber machen möchte
  • Es gibt ein Prompt-Schema in vier Punkten