Diese Übersicht ist für "Sofies Welt"-Leser gedacht, um sich einen schnellen
Überblick über den Inhalt zu verschaffen. Wer Sofies Welt nicht gelesen hat, dem wird dieses
Buch hiermit empfohlen. Leider wird er mit dieser Tabelle normalerweise nur wenig anfangen können.
| Thales |
Milet / Griechenland Ende 6. Jh. v.Chr. |
Naturphilosophie |
- Wasser ist der Ursprung aller Dinge
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| Anaximenes |
Griechenland 570 - 526 v.Chr. |
Naturphilosophie |
- Luft ist der Ursprung aller Dinge
(pressen: Feuer -> Luft -> Wasser -> Erde)
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| Anaximander |
Milet / Griechenland Ende 6. Jh. v.Chr. |
Naturphilosophie |
- Unsere Welt ist nur eine von vielen, die alle aus dem "Unendlichen" kommen und dorthin gehen
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| Parmenides |
Elea / Süditalien ca. 540-4870 v.Chr. |
Eleatismus Rationalismus |
- Nichts verändert sich; alle Veränderungen sind Sinnestäuschungen.
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| Heraklit |
Ephesos / Kleinasien ca. 540 - 480 v.Chr. |
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- alles fließt: Man kann nicht zwei Mal in denselben Fluss steigen
- Ohne Krankheit macht Gesundheit keinen Spaß
- Es gibt eine Weltvernunft, die alles lenkt und der sich jeder unterwerfen muss.
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| Empedokles |
494 - 434 v.Chr. |
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Kompromiss Parmenides / Heraklit:
- Alles ist unveränderlich, besteht aber aus vier Elementen: Erde, Luft, Feuer, Wasser. Unsere Sinne täuschen uns nicht.
- Es gibt zwei Kräfte: Die Liebe verbindet die Elemente, der Streit trennt sie.
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| Anaxagoras |
Athen 500 - 428 v.Chr. |
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- Die Natur ist aus winzigen Teilen zusammengesetzt; jedes enthält Teile von allem.
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| Demokrit |
Abdera / nördl. Ägäis 3460 - 370 v.Chr. |
philosophischer Materialismus |
- Alles besteht aus Atomen: verschiedene kleine, kompakte, unteilbare, ewig haltbare Bausteine, die sich lösen und
zusammensetzen
- Es gibt keine "Kraft" und keinen "Geist", der zusammenhält - das geschiet wegen Naturgesetzen.
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| Menschen allgemein |
bis Ende 5. Jh. v.Chr. |
tiefe Religiösität |
Jedes Geschehen ist vom Schicksal oder von den Göttern bestimmt. |
Herodot & Thukydides |
484 - 424 v.Chr. 460 - 400 v.Chr. |
Historizismus |
- Es gibt "natürliche" Ursachen für Geschehnisse
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| Protagoras |
Griechenland 487 - 420 v.Chr. |
Sophismus (wandernde Lehrer) |
Thema: Der Mensch und sein Platz in der Geschichte
- Der Menschendurchschnitt ist das einzige Maß
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| Skeptizismus |
- Der Mensch wird nie alle Antworten finden
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| Agnostizismus |
- Es ist unbekannt, ob es eine höhere Macht gibt
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| Sokrates |
Athen 470 - 399 v.Chr. |
Sokratische Ironie |
- Bringe die Menschen mit dummen Fragen zur Einsicht
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| Philosophie |
- Es gibt vieles, das der Mensch nicht weiß ("Ich weiß dass ich nichts weiß")
- Man versucht, mehr herauszufinden
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| Rationalismus |
- Das Fundament für Erkenntnisse ist die menschliche Vernunft
- Die Vernunft jedes Menschen ist das einzige Gesetz
- Der Mensch wird nicht glücklich, wenn er gegen seine Überzeugung (Gewissen) handelt
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| Platon |
Athen 427 - 347 v.Chr. (Schüler von Sokrates) |
Ideenlehre |
- Es gibt eine Wirklichkeit hinter der "Sinnenwelt", in der alles, was auf der Welt existiert, in seiner Original-
oder Idealform vorliegt ("Ideen", "Urbilder"). Diese Wirklichkeit muss nicht unbedingt real sein,
sie kann sich auch aus der Kombination aller irdischen Abbilder einer Art ergeben.
- Der Mensch besteht aus Körper (irdisch) und Seele (aus der Ideenwelt). Die Seele sehnt sich immer nach der Idealwelt.
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| Der philosophische Staat |
- Der ideale Staat ist wie ein Körper aufgebaut (Kopf: Vernunft / Herrscher; Brust: Wille / Wächter; Unterleib: Begehren /
Kaufleute)
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| Aristoteles |
Makedonien und Athen 384 - 322 v.Chr. (Schüler von Platon) |
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- Die Ideen liegen in den Dingen; nicht die Dinge werden nach den Ideen, sondern die Ideen vom Menschen
nach den Dingen gemacht. ("Formen")
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| Zweckursache |
- "Gemüse existiert, um als Nahrung zu dienen" statt "Tiere und Menschen
können ohne Gemüse nicht existieren"
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| Logik |
- Einordnung der Dinge (auch nach Formen); Ziehen von Schlussfolgerungen
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| Ethik |
- Im Mittelweg findet man das glücklichste Leben
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| Politik |
- Drei gute Staatsformen: Monarchie, Aristokratie und Demokratie
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| Menschen allgemein |
Griechenland 4. - 1. Jh. v.Chr. |
Hellenismus |
Dichtere Verbindungen zwischen verschiedenen Städten, Völkern und Staaten |
Anisthenes Diogenes |
Athen 4. Jh. v. Chr. |
Kynismus |
- Wirkliches Glück hängt nicht von Reichtum, Macht und Liebe ab; sogar Leid und Tod
sind dafür unwichtig. Einmal so erreichtes Glück kann nicht wieder verloren werden.
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| Zenon |
Athen 3. Jh. v.Chr. |
Stoismus |
- Es gibt eine allgemeingültige "Weltvernunft"
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| Monoismus |
- Es gibt keinen Gegensatz zwischen "Geist" und "Stoff"
- Alle Ereignisse folgen den Gesetzen der Natur, die unabänderlich sind. Deshalb hilft es nicht,
sich aufzuregen.
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| Epikur |
Athen 341 - 270 v.Chr. |
Epikureer |
- Die Vorteile einer Handlung müssen immer mit ihren Nachteilen verglichen werden.
- "Solange wir sind, ist der Tod nicht, und sobald er da ist, sind wir nicht mehr."
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| Plotin |
Alexandria und Rom 205 - 270 n.Chr. |
Neuplatonismus |
- Das einzige, was existiert, ist &Quot;das Eine" (dessen Bestandteil die Seele ist). Alles andere
(auch der Körper) existiert nicht.
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| Angelus Silesius |
1624 - 1677 |
Mystik |
- Das menschliche Ich ist identisch oder Bestandteil des "Gottes" oder der
"Weltseele"
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| Radhakrishnan |
Indien 1888 - 1975 |
- "Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst, weil du dein Nächster bist."
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| Augustinus |
354 - 430 n.Chr. |
Christentum / Platonismus |
- Die "Ideen" existieren in Gottes Gedanken.
- Der Mensch hat einen materiellen Körper, aber auch eine Seele, die zu Gott gehört.
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| Thomas von Aquin |
Italien 1225 - 1274 |
Christentum / Aristotelismus |
- Man kann Gott in der Schöpfung erkennen.
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| Menschen allgemein |
Europa 17. Jh. |
Idealismus |
"Das ganze Leben ist ein Theaterstück" |
| Thomas Hobbes |
England 17. Jh. |
mechanischer Materialismus |
- Alles besteht ausschließlich aus Stoffpartikeln, sogar das menschliche Bewusstsein.
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| Lamettrie |
Frankreich Mitte 18. Jh. |
- Der Mensch ist eine perfekte Maschine
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| Laplace |
Frankreich Ende 18. Jh. |
Determinismus |
- Würde man alle Bestandteile der Welt kennen, so könnte man den ganzen Weltlauf berechnen.
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| Leibniz |
Deutschland 17. Jh. |
gegen den Materialismus |
- Alles, was aus Stoff gemacht ist, kann immer kleiner unterteilt werden - im Gegensatz zu Gedanken
und Bewusstsein
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| René Descartes |
Frankreich und Europa 1596 - 1950 |
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- Man muss sich aller Grundlagen, von denen man beim Denken ausgeht, sicher sein -> Er verwirft
sämtliche vorhergehenden Erkenntnisse und fängt völlig neu an.
- Man kann seinen Sinnen nicht völlig trauen, schließlich wird man im Traum auch
getäuscht.
- "Ich denke, also bin ich" ("cogito ergo sum")
- Es muss ein vollkommenes Wesen geben, weil der Begriff existiert. (Der Begriff "vollkommen"
setzt Existenz voraus).
- Seele und Körper (Denken und Ausdehnung) sind unterschiedliche Dinge.
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| Baruch Spinoza |
Niederlande 1632 - 1677 |
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- Religiöse Schriften werden von Menschen beeinflusst.
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| Pantheismus |
- Gott ist in allem, das existiert, und alles, das existiert (Denken und Ausdehnung) ist in Gott.
- Der Mensch hat einen freien Willen innerhalb der Naturgesetze ("Gott").
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| John Locke |
England 1632 - 1704 |
Empirismus |
- Nichts ist im Bewusstsein, das nicht zuvor in den Sinnen gewesen ist.
- Es gibt eine Grundethik.
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| David Hume |
Schottland 1711 - 1776 |
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- Es gibt zusammengesetzte Vorstellungen, die nicht unbedingt so existieren müssen.
- Die Existenz von etwas, das man nie zweifelsfrei erlebt hat, kann man weder bejahen noch verneinen.
- Die Ich-Vorstellung ist ein "Bündel verschiedener Bewusstseinsinhalte, die einander
folgen"
- Das Gewissen besteht aus Gefühlen, nicht aus absoluten Wahrheiten.
- Man darf keine voreiligen Schlussfolgerungen ziehen, vor allem nicht von "Ist" auf
"Soll"-Sätze.
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| George Berkeley |
Irland 1685 - 1753 |
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- Sinnesempfindungen erlauben keinen Schluss auf Existenz von Dingen.
- Nur ein anderer Wille kann unsere materielle Welt verursachen.
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| Immanuel Kant |
Königsberg / Ostpreußen 1724 - 1804 |
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- Die Menschen können nur in Zeit und Raum denken.
- Nicht nur das Bewusstsein richtet sich nach den Dingen, sondern auch die Dinge nach dem
Bewusstsein.
- Der Mensch kann Rätsel wie das der Weltentstehung nicht lösen.
- Kategorischer Imperativ: Es gibt eine angeborene praktische Vernunft, die besagt, dass
"wir immer so handeln sollten, dass wir uns gleichzeitig wünschen könnten, die
Regel, nach der wir handeln, würde allgemeines Gesetz."
- Frei ist, wer aus Achtung vor dem Moralgesetz handelt.
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| Georg Wilhelm Friedrich Hegel |
Tübingen / Deutschland 1770-1831 |
Romantik |
- Bestandteil: Ironie
- Die "Weltvernunft" ist die Summe aller menschlichen Äußerungen.
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| Dialektik |
- Prozess des Fortschritts: Die "These" stellt eine Aussage auf. Die "Antithese"
behauptet das Gegenteil. Die "Synthese" kombiniert beide und bringt den Fortschritt.
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| Philosophie allgemein |
Europa Mitte 19.-20.Jh. |
Naturalismus |
Es gibt keine Wirklichkeit außer der wahrnehmbaren Welt. Der Mensch ist Teil der Natur. |
| Sören Kierkegaard |
Kopenhagen 1813 - 1855 |
Individualismus |
- Der einzelne Mensch ist wichtig. Sein Leben und seine Probleme sind interessant.
- Die wichtigen Wahrheiten gelten nur persönlich.
- Die individuellen Wahrheiten sind für den einzelnen wichtiger als die
allgemeingültigen.
- Man kann in drei Ebenen leben. (Ästhetisch: Streben nach Genuss; ethisch: Man versucht, richtig
zu handeln; religiös (beste): religiöses Leben)
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| Karl Marx |
Deutschland / London 1818 - 1883 |
historischer / dialektischer Materialismus |
- Das Denken der Menschen wird hauptsächlich von ihren materiellen Lebensbedingungen bestimmt
und dabei von der "herrschenden Klasse" am stärksten beeinflusst.
- Der Arbeiter darf nicht ausgebeutet werden.
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| Politik allgemein |
Welt ab Mitte 20.Jh. |
Sozialdemokratie |
Klassenlose Gesellschaften sind nicht möglich, weil Menschen Fehler haben. |
| Charles Darwin |
London 1809 - 1882 |
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- Tiere und Menschen entwickeln sich, wobei die bestangepassten überleben.
- Dadurch ist jedes Individuum durch seine Fortpflanzung bedeutend für die Entwicklung seiner
Rasse.
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| Sigmund Freud |
Wien 1856 - 1939 |
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- Der Mensch wird teilweise von seinen Trieben gesteuert. Ein Trieb ist anerzogen, nälich
das Gewissen. Der Mensch hat ein Unterbewusstsein, in dem Verdrängtes "gelagert"
wird.
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| Philosophie allgemein |
Europa 20.Jh. |
Existenzialismus |
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| Friedrich Nietzsche |
Deutschland 1844 - 1900 |
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- Das Christentum ist eine Scheinwelt.
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| Jean-Paul Sartre |
Frankreich 1905 - 1980 |
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- Die Existenz geht dem Wesen voraus.
- Der Mensch kann über sein Leben selbst bestimmen und muss ihm einen Sinn geben.
- Welchen Teil der Realität man hauptsächlich wahrnimmt, hängt von der jeweiligen
Situation ab.
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